In diesem Kleinmuseum des Radfahrens können alle Drahtesek-Fans
eine hochinteressante Sammlung von zeitgenössischen Fahrrädern
besichtigen, und dadurch einen lehrreichen, labhalften Rückblick auf
die faszinierende Geschichte des Radfahrens werfen, ausgehend vom
Michaux-Velocipede aus dem Jahr 1870 bis zu den Rennrädern, die
zur Zeit der Coppi- und Bartali-Mythe benutzt wurdwn - vom
Zubehör oder von den in Vitrinen ausgestellten Kuriositäten
ganz zu schweigen, die alle mit dem Radsport zu tun haben.
Unter den ausgestellten Fahrrädern können die Besichtiger
mehrere Raritäten bewundern, darunter ein Hochrad aus dem Jahr
1880; ein mit Kreuzrahmen versehenes Niederrad Rudge und ein Dreirad
Sparkbrook, beide aus dem Jahr 1885; ein Fahrrad Columbia mit
Kardanantried aus dem Lahr 1888; verschiedengestaltige Touren- und
Rennräder, Kinderrräder, Militärräder, mit den
sinnreichsten Vorrichtingen versehen.
Von Pierluigi Farč veranstaltet. ermöglicht diese Dauerausstellung,
eine Welt kennenzulernen, die uns allen gehört, aber allmählig
verschwindet. Ein Jammer und ein Verlust...
Man könnte sogar behaupten, dass ein Lebe
ohne Räder wie ein Schlaf ohne Träume sei
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